ÜBER MICH

ICH BIN PHILIP.
ALIAS SKURUL.

Ich erschaffe skulpturale Wandkunst, bei der Form, Oberfläche, Farbe und Perspektive zusammenspielen.

Meine Werke entstehen aus einer Mischung aus Handwerk, Experiment und einer groben Idee. Wie das fertige Werk am Ende aussieht, entscheidet sich aber oft erst während der Arbeit.

Mich interessiert Kunst, die Aufmerksamkeit erzeugt. Die einen näherkommen lässt, die Perspektive wechseln lässt und im besten Fall für einen kurzen Moment den Gedanken auslöst:

„SO ETWAS HABE ICH NOCH NIE GESEHEN.“

Philip alias SKURUL – Künstler für skulpturale Wandkunst
Philip alias SKURUL – Künstler für skulpturale Wandkunst

MEIN WEG ZUR KUNST

Mein Weg zur Kunst begann nicht an einer Kunsthochschule, sondern im Handwerk.

Formen, Oberflächen und ungewöhnliche Objekte begegneten mir allerdings schon deutlich früher. Mein Vater arbeitete im Objektdesign – und einige meiner Kindheitserinnerungen führen genau dorthin zurück.

Damals wusste ich natürlich noch nicht, dass Materialien und dreidimensionale Formen später einmal eine so große Rolle in meiner eigenen Arbeit spielen würden.

Als gelernter Maler und Lackierer lernte ich schließlich selbst den professionellen Umgang mit Farben, Materialien und Oberflächen. Nach meiner Ausbildung zog ich nach Österreich und arbeitete dort mit meinem Vater im Objektdesign.

Aus Styroporplatten und großen Blöcken entstanden Figuren, Möbel und unterschiedlichste Objekte. Dort lernte ich, Formen und Strukturen selbst aufzubauen und aus einfachen Materialien etwas völlig Neues entstehen zu lassen.

Später arbeitete ich in der Oberflächengestaltung mit fugenlosen Beschichtungen für Böden, Küchen und Bäder.

Heute fließen diese Erfahrungen in meine Kunst ein: der Umgang mit Farbe aus dem Malerhandwerk, das Arbeiten mit Form und Struktur aus dem Objektdesign und mein Verständnis für Materialien und Oberflächen aus der Oberflächengestaltung.

ICH ENTSCHEIDE SELBST, WAS DARAUS ENTSTEHT.

Philip als Kind vor einer großformatigen Felskulisse aus dem Objektdesign
Philip als Kind vor einer großformatigen Felskulisse aus dem Objektdesign
Philip als Kind neben einem großformatigen Objekt aus dem Objektdesign
Philip als Kind neben einem großformatigen Objekt aus dem Objektdesign
Philip als Kind in einer fantasievollen Kulisse aus dem Objektdesign
Philip als Kind in einer fantasievollen Kulisse aus dem Objektdesign

Zwischen den Arbeiten meines Vaters – meine ersten Begegnungen mit dem Objektdesign.

WARUM SKURUL?

SKURUL entstand lange vor meiner Kunst.

Als Teenager suchte ich beim Gaming nach einem Namen, den sonst niemand hatte – also erfand ich meinen eigenen.

Jahre später wurde daraus mein Name als Streamer. Das Streaming endete irgendwann. Der Name blieb.

HEUTE STEHT SKURUL UNTER MEINEN ARBEITEN.

ICH ERSCHAFFE SIE FÜR MEINE FREIHEIT.

Kunst gibt mir die Möglichkeit, für mich selbst zu arbeiten, eigene Entscheidungen zu treffen und einer Idee zu folgen, ohne dass das Ergebnis von Anfang an feststehen muss.

Ich möchte eigenständig meinen Weg gehen und etwas aufbauen, das wirklich von mir kommt.

Dabei kann ich ausprobieren, verändern, verwerfen und neu anfangen. Ein Werk darf sich während des Prozesses entwickeln und auch eine andere Richtung einschlagen als ursprünglich gedacht.

Genau das ist für mich der Antrieb hinter meiner Kunst.

Philip alias SKURUL bei der Arbeit an einem skulpturalen Kunstwerk
Philip alias SKURUL bei der Arbeit an einem skulpturalen Kunstwerk

DER PLAN IST NUR DER ANFANG.

Wenn ich ein neues Werk beginne, gibt es meistens eine grobe Richtung.

Der Rest entwickelt sich während der Arbeit.

Formen entstehen, Strukturen verändern sich und Farben funktionieren manchmal anders als erwartet. Manchmal führt genau das zu einer neuen Idee.

Ich mag diesen Prozess: ausprobieren, verändern, verwerfen und weiterentwickeln – bis aus einer groben Vorstellung ein fertiges Werk entsteht.

Nicht jeder Schritt muss von Anfang an feststehen.

DRACHEN während der Entstehung mit grünem Drachenauge als Farbtest
DRACHEN während der Entstehung mit grünem Drachenauge als Farbtest
DRACHEN während der Entstehung mit blau-violettem Drachenauge
DRACHEN während der Entstehung mit blau-violettem Drachenauge
DRACHEN – fertiges Drachenauge mit plastischer Schuppenstruktur
DRACHEN – fertiges Drachenauge mit plastischer Schuppenstruktur

DRACHEN I während der Entstehung – unterschiedliche Farbtests und Entwicklungsstufen auf dem Weg zum fertigen Werk.

DAS WERK DARF SICH ENTWICKELN.

KEIN FESTER STIL.
EINE EIGENE HANDSCHRIFT.

Ich möchte mich nicht auf einen einzigen Stil festlegen.

Wir leben in einer Zeit voller Eindrücke. Formen, Architektur, Natur, Filme, Games, Kunst, Design und unzählige Bilder begegnen uns jeden Tag.

Irgendetwas davon bleibt hängen, verbindet sich mit einer anderen Idee und taucht irgendwann in einer völlig neuen Form wieder auf.

Genau diese Offenheit möchte ich mir bewahren.

Meine Werke dürfen unterschiedlich aussehen. Sie müssen nicht alle dieselbe Formensprache oder dieselben Farben besitzen.

PULSE – Frontalansicht der organischen Reliefstruktur von SKURUL
PULSE – Frontalansicht der organischen Reliefstruktur von SKURUL
PYRAMIDE – Frontalansicht der geometrischen Wandskulptur in Schwarz und Gold
PYRAMIDE – Frontalansicht der geometrischen Wandskulptur in Schwarz und Gold
TOXIC – Frontalansicht der organischen Reliefstruktur von SKURUL
TOXIC – Frontalansicht der organischen Reliefstruktur von SKURUL

ZWEI SEKUNDEN REICHEN.

Ich möchte niemandem erklären, was er in meinen Arbeiten sehen oder fühlen soll.

Jeder sieht die Welt mit anderen Augen. Was den einen fasziniert, lässt den anderen vielleicht völlig kalt.

Ich habe mein Ziel erreicht, wenn jemand nur zwei Sekunden vor einem meiner Werke stehen bleibt und denkt:

„WOW. SO ETWAS HABE ICH NOCH NIE GESEHEN.“

Vielleicht geht er danach weiter.

Vielleicht kommt er näher.

Vielleicht wechselt er die Perspektive.

Und vielleicht entsteht genau daraus der Wunsch, dieses Werk jeden Tag sehen zu wollen.

WAS KOMMT ALS NÄCHSTES?

Das weiß ich noch nicht genau.

Und genau das gefällt mir daran.

Mit jedem neuen Werk verändert sich auch mein eigener Anspruch. Ich möchte hochwertiger bauen, neue Materialien und Techniken entdecken, mehr Zeit investieren und mich technisch wie künstlerisch weiterentwickeln.

Nicht jedes Werk muss aussehen wie das vorherige.

Ich möchte frei bleiben und dabei meine eigene Handschrift immer weiterentwickeln.

SOLANGE ICH NOCH NEUGIERIG DARAUF BIN, WAS ALS NÄCHSTES ENTSTEHT, BIN ICH AUF DEM RICHTIGEN WEG.

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